Die Babyboomer-Generation geht in Rente, die Nachfrage nach engagierten Mitarbeitenden im Gesundheitswesen steigt und damit auch die Herausforderungen an den nephrologischen Gesamtversorger KfH. Mit der neuen multimedialen Arbeitgeberkampagne „Dafür stehen wir“ sollen Berufsstarter und qualifizierte Fachkräfte auf das KfH aufmerksam gemacht und für eine der vielen anspruchsvollen Tätigkeiten in den bundesweit rund 200 Zentren und der KfH-Zentrale in Neu-Isenburg gewonnen werden.
Neu-Isenburg. „Um auch zukünftig eine umfassende und qualitativ hochwertige Behandlung unserer Patientinnen und Patienten sicherzustellen, ist die Präsenz des KfH auf dem Arbeitsmarkt von entscheidender Bedeutung“, bekräftigt KfH-Personalvorstand Thorsten Ahrend. Neben internen Personalmaßnahmen, wie zum Beispiel der eigenen Ausbildung von Dialysefachkräften, wolle man mit der Kampagne auf die vielfältigen Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten im KfH und die „bunte Vielfalt“ der Mitarbeitenden aufmerksam machen; rund 6.000 Menschen aus über 75 Nationen arbeiten im KfH.
Die Kampagne wurde in Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden aus allen Berufsgruppen im KfH entwickelt. „Besonders hervorzuheben ist das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die der Kampagne ihr Gesicht gegeben haben“, betont Ahrend.
Interessierte Berufsstarter und Fachkräfte finden auf kfh.de und jobs.kfh.de mehr Informationen zum KfH und allen offenen Stellen an den KfH-Standorten im Bundesgebiet.
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Bildunterschrift: Sichtbar sind die neuen Kampagnenmotive ab sofort unter anderem auf den Social-Media-Kanälen.
Hintergrundinformation
Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. steht für eine qualitativ hochwertige und integrative nephrologische Versorgung nierenkranker Patientinnen und Patienten. Es wurde im Jahr 1969 gegründet und ist damit zugleich der älteste und größte Dialyseanbieter in Deutschland. In mehr als 200 KfH-Zentren werden etwa 18.000 Dialysepatientinnen und ‑patienten sowie aktuell rund 75.000 Sprechstundenpatientinnen und ‑patienten umfassend behandelt.