Mehr Reichweite im Gesundheitsmarkt

Schließen

Registrierung

Melden Sie sich noch heute an, um gezielt und effektiv Ihre Nachrichten in der Gesundheitsbranche verbreiten zu können.

Kontoinformationen

Ansprechpartner:in

Adresse

Kontakt

Es wurde eine E-Mail zur Bestätigung an Sie gesendet. Nach der Bestätigung sind Sie erfolgreich registriert.


Arzneisäfte nicht mit Haushaltslöffeln abmessen

Pressemitteilung

Berlin – Arzneisäfte sollten immer mit einem Messlöffel oder –becher dosiert werden. Tee- oder Esslöffel sind je nach Besteckreihe uneinheitlich groß und führen zu ungenauen Dosierungen. „Patienten sollten Arzneisäfte immer mit einer Dosierhilfe abmessen. Besonders wichtig ist dies, wenn Kleinkindern Teilmengen eines Teelöffels verabreicht werden sollen oder bei stark wirksamen Inhaltsstoffen wie Antibiotika“, so Professor Dr. Martin Schulz, Geschäftsführer Arzneimittel der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.

Viele Arzneimittel-Hersteller legen ihren Saftpräparaten geeignete Messgefäße bei. Für Kinder und Säuglinge gibt es in der Apotheke spezielle Dosierspritzen, die das genaue Abmessen von Säften erleichtern. Kleine Messbecher sind für ältere oder sehbehinderte Patienten meist einfacher zu handhaben. Auf ihnen kann der Apotheker die verordnete Füllmenge mit einem Filzstift markieren.

Diese Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.abda.de