Helmond – CBD gilt als Allrounder und ist derzeit ein beliebtes Forschungsobjekt in der Medizin. Wissenschaftler konnten bereits eine signifikante Wirksamkeit von CBD gegen Krankheiten unterschiedlicher Art feststellen.
Um nur einige Krankheitsbilder zu benennen: So konnten in Studien Patienten durch ein CBD-Präparat bei Arthrose, Arthritis, Schlafstörungen, chronische Schmerzen, Angsterkrankungen, Depressionen, Demenz, Epilepsie und Multiple Sklerose geholfen werden. Bestellt werden kann CBD in Apotheken, aber auch direkt beim CBD Großhändler Candropharm.
Ein Kreislauf, benannt nach Cannabinoiden
Für diese Ganzheitlichkeit muss es Gründe geben. Auch hier sind Ärzte und Wissenschaftler dem Geheimnis auf der Spur. Die wichtigste Ursache für den vielfältigen Wirkmechanismus von CBD besteht in dem Zusammenspiel mit dem Endocannabinoid-System (ECS) des Menschen. Es ist das größte Bionetzwerk im Organismus von Säugetieren, das sich über das Nervensystem, Gehirn und Körperorgane ausbreitet. Die Tatsache, dass dieser Universalkreislauf so genau auf Cannabinoide wie dem Cannabidiol (CBD) abgestimmt ist, weist auf die Bedeutung hin, welche die anspruchslose und einst in rauen Mengen auf der Erde verbreitete Hanfpflanze für den Ernährungsplan des Menschen innehatte.
Wie funktioniert die Interaktion von CBD mit dem ECS?
Das Zusammenspiel zwischen CBD und dem ECS läuft nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip ab. Die Bindung geschieht über Liganden und Rezeptoren, die sich aneinanderheften. Der Körper kann bis zu einem gewissen Grad selbstständig Cannabinoide synthetisieren. Reichen diese körpereigenen Cannabinoide (Endocannabinoide) nicht aus, dann liefern die pflanzlichen Cannabinoide (Phytocannabinoide) diesem Kreislauf neue Nahrung. Gegebene Mangelzustände können auf diese Weise ausgeglichen werden, die Ursache für Störungen unterschiedlicher Art sein können.