PRESSEMITTEILUNG
AOK-Arzneimittelrabattverträge - betapharm schließt 21 Verträge über fünf Wirkstoffe
Augsburg - Die betapharm Arzneimittel GmbH - die deutsche Tochter von Dr. Reddy's - hat mit der AOK 21 Rabattverträge über die patentfreien Wirkstoffe Allopurinol, Captopril, Furosemid, Metoprolol und Spironolacton (Allobeta®, Captobeta®, Furobeta®, Metobeta® und Spirobeta®) abgeschlossen. Die exklusiven Verträge gelten ab 1. Juni 2009 für zwei Jahre.
betapharm wird für Allopurinol und Captopril die deutschlandweite Versorgung der AOK-Patienten als alleiniger Anbieter übernehmen. Bei den übrigen Wirkstoffen bedient der viertgrößte deutsche Generikahersteller bis zu vier von fünf Gebietslosen. Geschäftsführer Michael Ewers rechnet mit "einem baldigen Abschluss des Gerichtsmarathons der AOK". Dann könnte betapharm noch weitere Verträge gemäß Vorabbescheid unterzeichnen.
Für Ewers ist die langfristige Partnerschaft mit der AOK ein wichtiges Signal für die Zukunft: "Wir können uns nun auf die neue Vertriebswirklichkeit konzentrieren. Die Krankenkassen sind neben Arzt, Apotheker und Patient ein neuer, aktiver und attraktiver Schlüsselkunde. Um dieser zeitgemäßen Herausforderung gerecht zu werden, passen wir derzeit Vertrieb, Marketing und Kommunikationsmaßnahmen der neuen Situation an." betapharm wird dazu den Markt neu analysieren und zielgruppenspezifische Angebote entwickeln. "Ein Apotheker mit hohem Anteil an AOK-Versicherten benötigt andere Unterstützung und Produkte als eine Apotheke mit Ersatzkassenschwerpunkt. Deshalb werden wir unser Customer Relation Management darauf ausrichten, um unseren Kunden individuell gerecht zu werden."
AOK-Ergebnis stärkt betapharms Wettbewerbsfähigkeit
Zur aktuellen Situation ergänzt VS Vasudevan, betapharm-Geschäftsführer und Leiter des Europageschäfts von Dr. Reddy's: "Dieses Ergebnis der AOK-Ausschreibung stärkt die Wettbewerbsfähigkeit von betapharm deutlich. Unsere Leistungsfähigkeit in der Entwicklung und Produktion von patentfreien Arzneimitteln kommt nun den AOK-Versicherten zu Gute, während wir unsere Stellung im wichtigen deutschen Generikamarkt ausbauen werden."
betapharm gilt als Vorreiter im Bereich Corporate Social Responsibility und hat sich gemeinsam mit dem gemeinnützigen beta Institut zum Ziel gesetzt, die ganzheitliche Patientenversorgung zu verbessern. Das gemeinnützige beta Institut unterstützt Ärzte, Apotheker und Krankenkassen dabei, ihre Patienten umfassender zu versorgen. Versorgungsmanagement als wesentlicher Bestandteil der Gesundheitsforschung wird weiter in den Vordergrund rücken!
Dazu tragen heute beispielsweise die betaCare-Dienstleistungen wie betaListe oder Ratgeber bei.
betapharm Arzneimittel GmbH
Die betapharm Arzneimittel GmbH wurde 1993 in Augsburg gegründet und ist Hersteller von Generika (patentfreie Arzneimittel). Mit ihrem Sortiment deckt betapharm alle wesentlichen Indikationen von der einfachen Erkältung bis zur schweren Herz-Kreislauferkrankung ab, mit Schwerpunkten auf den Bereichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schmerz und Neurologie. Das Unternehmen beschäftigt derzeit gut 300 Mitarbeiter und erzielte 2008 einen Umsatz von 210 Millionen Euro lt. Insight Health (NPI). betapharm ist seit März 2006 Teil des internationalen Pharmakonzerns Dr. Reddy's Laboratories mit Hauptsitz im indischen Hyderabad. Dr. Reddy's zählt zu den zehn größten Generika-Herstellern und zu den fünf größten Wirkstoff-Lieferanten der Welt. Beide Unternehmen verbindet eine außergewöhnliche gelebte soziale Verantwortung.
betapharm hat 1999 das gemeinnützige beta Institut für angewandtes Gesundheitsmanagement mit Sitz in Augsburg gegründet. Das sozialmedizinische Forschungsinstitut entwickelt, evaluiert und implementiert innovative Modelle und Konzepte zur besseren Patientenversorgung und zur Lösung sozialer Probleme im Gesundheitswesen. Zudem hat das beta Institut mit betaCare ein Wissenssystem für Krankheit und Soziales geschaffen, das konsequent weiterentwickelt wird.
betapharm wird für Allopurinol und Captopril die deutschlandweite Versorgung der AOK-Patienten als alleiniger Anbieter übernehmen. Bei den übrigen Wirkstoffen bedient der viertgrößte deutsche Generikahersteller bis zu vier von fünf Gebietslosen. Geschäftsführer Michael Ewers rechnet mit "einem baldigen Abschluss des Gerichtsmarathons der AOK". Dann könnte betapharm noch weitere Verträge gemäß Vorabbescheid unterzeichnen.
Für Ewers ist die langfristige Partnerschaft mit der AOK ein wichtiges Signal für die Zukunft: "Wir können uns nun auf die neue Vertriebswirklichkeit konzentrieren. Die Krankenkassen sind neben Arzt, Apotheker und Patient ein neuer, aktiver und attraktiver Schlüsselkunde. Um dieser zeitgemäßen Herausforderung gerecht zu werden, passen wir derzeit Vertrieb, Marketing und Kommunikationsmaßnahmen der neuen Situation an." betapharm wird dazu den Markt neu analysieren und zielgruppenspezifische Angebote entwickeln. "Ein Apotheker mit hohem Anteil an AOK-Versicherten benötigt andere Unterstützung und Produkte als eine Apotheke mit Ersatzkassenschwerpunkt. Deshalb werden wir unser Customer Relation Management darauf ausrichten, um unseren Kunden individuell gerecht zu werden."
AOK-Ergebnis stärkt betapharms Wettbewerbsfähigkeit
Zur aktuellen Situation ergänzt VS Vasudevan, betapharm-Geschäftsführer und Leiter des Europageschäfts von Dr. Reddy's: "Dieses Ergebnis der AOK-Ausschreibung stärkt die Wettbewerbsfähigkeit von betapharm deutlich. Unsere Leistungsfähigkeit in der Entwicklung und Produktion von patentfreien Arzneimitteln kommt nun den AOK-Versicherten zu Gute, während wir unsere Stellung im wichtigen deutschen Generikamarkt ausbauen werden."
betapharm gilt als Vorreiter im Bereich Corporate Social Responsibility und hat sich gemeinsam mit dem gemeinnützigen beta Institut zum Ziel gesetzt, die ganzheitliche Patientenversorgung zu verbessern. Das gemeinnützige beta Institut unterstützt Ärzte, Apotheker und Krankenkassen dabei, ihre Patienten umfassender zu versorgen. Versorgungsmanagement als wesentlicher Bestandteil der Gesundheitsforschung wird weiter in den Vordergrund rücken!
Dazu tragen heute beispielsweise die betaCare-Dienstleistungen wie betaListe oder Ratgeber bei.
betapharm Arzneimittel GmbH
Die betapharm Arzneimittel GmbH wurde 1993 in Augsburg gegründet und ist Hersteller von Generika (patentfreie Arzneimittel). Mit ihrem Sortiment deckt betapharm alle wesentlichen Indikationen von der einfachen Erkältung bis zur schweren Herz-Kreislauferkrankung ab, mit Schwerpunkten auf den Bereichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schmerz und Neurologie. Das Unternehmen beschäftigt derzeit gut 300 Mitarbeiter und erzielte 2008 einen Umsatz von 210 Millionen Euro lt. Insight Health (NPI). betapharm ist seit März 2006 Teil des internationalen Pharmakonzerns Dr. Reddy's Laboratories mit Hauptsitz im indischen Hyderabad. Dr. Reddy's zählt zu den zehn größten Generika-Herstellern und zu den fünf größten Wirkstoff-Lieferanten der Welt. Beide Unternehmen verbindet eine außergewöhnliche gelebte soziale Verantwortung.
betapharm hat 1999 das gemeinnützige beta Institut für angewandtes Gesundheitsmanagement mit Sitz in Augsburg gegründet. Das sozialmedizinische Forschungsinstitut entwickelt, evaluiert und implementiert innovative Modelle und Konzepte zur besseren Patientenversorgung und zur Lösung sozialer Probleme im Gesundheitswesen. Zudem hat das beta Institut mit betaCare ein Wissenssystem für Krankheit und Soziales geschaffen, das konsequent weiterentwickelt wird.
Kontakt
Für weitere Informationenbetapharm Arzneimittel GmbH:
Dr. Manuela Olhausen, Leitung Unternehmenskommunikation
Telefon: 0821/ 74881-518, E-Mail: molhausen@betapharm.de
Kobelweg 95, 86156 Augsburg
http://www.betapharm.de
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